Tinder

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Tinder verrät seinen Algorithmus: So bekommt Ihr mehr Matches

tinder verrät algorithmus

Seit es die Dating App Tinder gibt, gibt es Vermutungen und Gerüchte, wie der Algorithmus der App eigentlich funktioniert, also unter welchen Berücksichtigungen man anderen Usern zum swipen vorgeschlagen wird bzw. man andere Mitglieder vorgeschlagen bekommt. Nun hat Tinder laut netz.de die Arbeitsweise seines Algorithmus verraten, sodass man nun noch viel besser dafür sorgen kann schnell ein Date zu finden. Wir haben uns die wichtigsten Punkte angesehen und verraten Euch, was Ihr tun müsst um möglichst viele Matches zu bekommen!

Aktivität und Entfernung sind die wichtigsten Kriterien

Viele Tinder User fragen sich wahrscheinlich schon seit Jahren, welche Kriterien eigentlich dafür verantwortlich sind, dass man anderen Nutzern vorgeschlagen wird. Dies ist auch eine sehr berechtigte Frage, denn jeder der die Antwort auf diese frage weiß, hätte die Möglichkeit aktiv dafür zu sorgen, dass man anderen Mitgliedern wesentlich öfter vorgeschlagen wird. Nun hat Tinder selbst die Antwort auf diese Frage geliefert und das Geheimnis so gelüftet. Die wichtigsten Kriterien sind die eigene Aktivität sowie die Entfernung zu den anderen Mitgliedern. Wer sich jeden tag einloggt, viel swiped und schnell auf Matches reagiert, wird anderen Mitgliedern deutlich öfter vorgeschlagen als Mitglieder welche sich weniger oft einloggen und eine geringere Aktivität an den Tag legen. Auch die Entfernung zueinander ist ein sehr wichtiger Faktor, so wird man überwiegend anderen Mitgliedern vorgeschlagen, welche in der näheren Umgebung wohnen.

Attraktivitäts-Score wurde schon vor geraumer Zeit abgeschafft

Auch auf den sogenannten “Attraktivitäts-Score” ist Tinder eingegangen, es hielt sich nämlich lange zeit das Gerücht, dass Tinder Mitglieder welche häufig nach Rechts geswiped wurden anderen Mitgliedern öfter als potentielle Matches vorgeschlagen werden. So hätten vermeintlich attraktivere Mitglieder deutlich mehr Chancen auf einen Match gehabt als Mitglieder welche vielleicht öfter “weggewischt” wurden. Es gab diesen “Attraktivitäts-Score” laut Tinder tatsächlich, allerdings wurde dieser bereits vor geraumer Zeit wieder entfernt, sodass es mittlerweile keine Rolle mehr spielt, ob man oft nach Rechts oder Links geswiped wird. Die eigenen Swipes haben jedoch eine Auswirkungen auf die zukünftig vorgeschlagenen Mitglieder, diese werden ebenso als Entscheidungsgrundlage einbezogen, welche Mitglieder einem vorgeschlagen werden, Swiped man zum Beispiel überwiegend Mitglieder mit blonden Haaren nach rechts, so wird man zukünftig dann auch priorisiert Mitglieder mit blonden Haaren vorgeschlagen bekommen. Übrigens haben alle nicht zur Registrierung benötigten Angaben, wie zum Beispiel das Gehalt, keine Auswirkungen darauf, ob man anderen Mitgliedern öfter vorgeschlagen wird. Wer also in der Vergangenheit mit einem hohem Gehalt für mehr Matches sorgen wollte, kann dies getrost wieder sein lassen.

Meine Biografie würde keinen Menschen interessieren, da ich in meinem ganzen Leben nichts anderes gemacht habe als Dates zu verabreden ;-)

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