Tinder

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Tinder Account von Soldatin zwecks Spionage gehackt

tinder account zwecks spionage gehackt

Tinder ist eigentlich eine Dating App, auf welcher es um zwischenmenschliche Beziehungen und die schönste Sache der Welt geht, doch anscheinend haben auch Agenten und Spione die App nun entdeckt um diese für Ihre Zwecke zu missbrauchen. So wurde kürzlich der Account einer Soldatin der britischen Luftwaffe gehackt, um an Informationen zum Kampfjet vom Typ F-35 Lightning II zu gelangen. Wie es dazu kam und ob die Spionage Aktion erfolgreich war, haben wir für Euch recherchiert.

Unbekannter hackt sich in Tinder Account von Soldatin

Bereits Anfang Juli soll laut der “Daily Mail” ein Hackerangriff auf eine britische Soldatin durchgeführt worden sein, bei welchem der Tinder Account infiltriert wurde. Ziel der Aktion war es, an Informationen zu dem Kampfjet vom Typ F-35 Lightning II zu erhalten. Die britische Luftwaffe hat kürzlich insgesamt 138 Jets dieses Typs erworben, wobei die ersten 4 Maschinen bereits auf dem Stützpunkt in der Grafschaft Norfolk eingetroffen sind. Es handelt sich bei dem Jet um Tarnkappenflugzeuge, welche imstande sind nicht von feindlichem Radar entdeckt zu werden, die verwendete Technik wird dabei stets von den Herstellern sowie den Inhabern der Flugzeuge Geheim gehalten, um zu verhindern, dass der Feind sich diese zu nutzen machen könnte. So ist davon auszugehen, dass es sich bei dem unbekannten Hacker um einen Agenten eines Landes handelt, welches Großbritannien nicht sonderlich freundlich gesinnt ist. Als der Hacker den Account übernommen hat, hat dieser anscheinend versucht Kollegen der Soldatin zu kontaktieren und Einzelheiten zu Details des Flugzeuges zu erlangen.

Rasche Untersuchung konnte Spionage verhindern

Grundsätzlich ist es schon eine kleine Affäre, dass eine Soldatin, welche selbst brisante Informationen zu Militärgeheimnissen hat oder mit entsprechenden Personen in Kontakt ist, einen Tinder Account besitzt und mit diesem auch noch mit anderen hochrangigen Soldaten vernetzt ist. Zwar ist die Nutzung von Tinder grundsätzlich nicht verwerflich, man dürfte allerdings meinen, das Geheimnisträger des Militärs entsprechend über die Gefahren und Risiken bzgl. der Nutzung entsprechender Apps geschult werden, um eben nicht Opfer entsprechender Hacks zu werden. Glücklicherweise hat die Soldatin aber recht schnell gemerkt, dass Ihr Tinder Account gehackt wurde, daraufhin hat Sie den Vorfall ordnungsgemäß an Ihre Vorgesetzten gemeldet, welche eine entsprechende Untersuchung eingeleitet haben. Die Identität des Angreifers konnte bei der Untersuchung allerdings nicht ausfindig gemacht werden, dieser konnte laut britischem Militär aber auch nur “wenige Informationen” über die neuen Kampfjets ergattern, was auch immer dies im Detail bedeuten mag. Auch wenn der Spionageakt also rechtzeitig entdeckt und wohl größtenteils vereitelt werden konnte, handelt es sich laut einigen Militärbeobachtern um einen kleinen Skandal, es ist laut diesen unverzeihlich, wenn brisante Informationen und Geheimnisse so einfach an eventuelle Feinde gelangen könnten.

Was meint Ihr denn zu diesem unfassbaren Spionagethriller? Hättet Ihr für möglich gehalten, dass Tinder ein mal Schauplatz einer Militärspionage ist?

Meine Biografie würde keinen Menschen interessieren, da ich in meinem ganzen Leben nichts anderes gemacht habe als Dates zu verabreden ;-)

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