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Grindr schließt Into Redaktion nach kritischer Berichterstattung

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Grindr kommt einfach nicht zur Ruhe, die negative Presse scheint einfach nicht abzuklingen. Nun ist die Geschäftsführung von Grindr schon wieder in ein Fettnäpfchen getreten, als die sämtliche Into Belegschaft nach kritischer Berichterstattung einfach entlassen wurde. Worum es sich bei Into handelt, welche Zusammenhänge zwischen der Berichterstattung und der Massenkündigung stecken könnte und was dies für die LGBTIQ Szene bedeutet, erfahrt Ihr natürlich von uns.

Kritische Berichterstattung über Grindr Chefetage soll zur Schliessung geführt haben

Into ist das hauseigene Online Magazin von Grindr, welches erst seit Anfang 2017 besteht und sich eine neutrale sowie qualitative Berichterstattung zu diversen Themen aus der LGBTIQ Szene auf die Fahne geschrieben hat. Durch den Vorteil, dass Into direkt in der Grindr App eingebunden war, konnte man sich schnell eine große Reichweite aufbauen und hatte viele treue Leser. Ende letzten Jahres veröffentlichte Into einen kritischen Artikel bzgl. der Aussage von Grindr Chef Scott Chen, eine Ehe sollte nur zischen Mann und Frau geschlossen werden. Dies dürfte der Chefetage rund um das Management der Kunlun Gruppe, welche Grindr 2018 komplett übernommen hat. mehr als sauer aufgestoßen sein. Nun wurde durch eine Veröffentlichung der Into Redakteure bekannt, dass die gesamte Redaktion entlassen wird, Into ist damit ab sofort Geschichte und die Webseite des Online Magazins soll zeitnah abgeschaltet oder durch andere Inhalte ersetzt werden. Die Schließung der Redaktion wird seitens der Kunlun Gruppe damit begründet, dass man sich zukünftig auf Videoinhalte konzentrieren wolle, diese strategische Neuausrichtung hat dazu geführt, dass man das Into Online Magazin komplett einstelle. Insider gehen allerdings davon aus, dass die kritische Berichterstattung der eigentliche Grund für die Schließung der Redaktion ist, denn die Chefetage der Kunlun Gruppe soll alles andere als kritikfähig sein und keine Widerworte aus den eigenen Reihen dulden.

Schließung von Into für LGBTIQ sehr tragisch

In de LGBTIQ Szene wurde die Schließung der Into Redaktion mit Unmissverständnis aufgenommen, denn die Redaktion und das Online Magazin haben einen hohen Stand innerhalb der Szene genossen. Into galt als eines der wenigen Online Magazine im Netz, welches gleichzeitig eine seriöse sowie neutrale und auch qualitative Berichterstattung zu LGBTIQ Themen veröffentlichte. Für seine Berichterstattung hat das Magazin in der Vergangenheit viele Preise gewonnen, umso mehr wird das Magazin seinen Lesern zukünftig fehlen. Man darf nun gespannt sein, wie sich dies auf die App Grindr auswirkt. Bereits nach den letzten negativen Berichten haben viele Mitglieder angekündigt der App den Rücken zu kehren und nach Alternativen zu suchen, dies könnte nun auch auf weitere Mitglieder zutreffen, denn es scheint aktuell tatsächlich so, als könne Grindr einfach nicht zur Ruhe kommen und viele Beobachter der Szene fragen sich sicherlich schon, was für Hiobsbotschaften wohl als nächstes über Grindr zu lesen sein werden.

Meine Biografie würde keinen Menschen interessieren, da ich in meinem ganzen Leben nichts anderes gemacht habe als Dates zu verabreden ;-)

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